Lesestatistik August

Somit waren das also 10 Bücher und 3.197 Seiten.
Highlights dabei waren eindeutig Saeculum, Die Stadt der Regenfresser und Der Nachtzirkus.
Rezensionen dazu folgen noch.
Flops gab es keine.

Die Tochter des Nils war mein erstes Buch über das alte Ägypten und seit dem verbinde ich eine tiefe
Faszination und Liebe mit den alten Ägyptern und den Pyramiden. Daher musste natürlich genau dieses Buch
mit in den Urlaub nach Ägypten, als mein langgehegter Wunsch wahr wurde, das Land der Pharaonen endlich
einmal zu bereisen. Das Buch gehört noch heute zu meinen Lieblingsbüchern, auch wenn es ein Kinderbuch ist
und die historischen Begebenheiten nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

Die Enid Blyton Bücher hatte ich gelesen, da ich mich wieder ein bisschen in meine
Kindheit zurückversetzen und in alten Erinnerungen schwelgen wollte 🙂 Allerdings ist mir aufgefallen,
das sich Enid Blyton zwar spannende Geschichten (für das kindliche Gemüt) ausdenken konnte,
sie sprachlich aber nicht so gewandt war. Ich hatte ja aber nur die deutschen Übersetzungen gelesen,
vielleicht schmiss sie ja im Original mit Stilmitteln nur so um sich 🙂

Gut gegen Nordwind war eine nette Abwechslung für zwischendurch, die Geschichte ergreifend,
allerdings hatte mich das Buch von Cecelia Ahern „Für immer vielleicht“, das ja im gleichen Stil geschrieben ist
(erzählt durch SMS, E-Mails etc.) und eine ähnliche Thematik hat, damals mehr berührt. Ich hab ja aber auch
noch nicht den zweiten Teil „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer gelesen. Wer weiß, vielleicht revidiere
ich meine Meinung dann wieder 🙂

Als ich im September in Norwegen im Urlaub war hatte ich passend dazu Der norwegische Gast gelesen, ein Krimi,
bei dem die Überlebenden eines Zugunglücks im Schneesturm in einem Hotel eingeschlossen werden, wo natürlich einige
Morde passieren. Als ich das Buch in Deutschland kaufte, wusste ich noch nicht, dass mich ein Ausflug in Norwegen genau
zu dem Ort der Handlung führen sollte, nämlich den Finse 1222, dem wohl berühmtesten Hotel Norwegens, da der Ort
Finse nur per Zug zu erreichen ist und dank seiner 1222 Höhenmeter und dem nahen Gletscher im Winter so einigen
Schneestürmen ausgesetzt ist. Das finde ich etwas ganz Besonderes, wenn man mit einem Buch verbinden kann, dass man
schon mal dort gewesen ist und sich das alles aus nächster Nähe betrachten konnte.

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